Sommerferienspiele - Woche 4  

Die vierte Woche unseres Ferienspielprogramms verbrachten wir bei unseren Reiterferien auf dem Bauernhof in Buchenau.

Schon ganz aufgeregt wurden zunächst natürlich die Zimmer bezogen und anschließend einige wissenswerte Dinge und Regeln im Umgang mit Pferden besprochen. Denn die Reitponys und Pferde sind zwar die Anwesenheit vieler Kinder gewohnt, aber so ein Huf-Tritt auf den Fuß oder gegen das Bein kann schon ziemlich schmerzhaft sein. Nach der kurzen Einweisung ging es dann erst mal auf zu einer kleinen Erkundungstour. Nicht nur Pferde begegneten uns auf dem Bauernhof, sondern z.B. auch Lamas, Hängebauchschweine und Hasen. Auch die drei Hofhunde bereiteten uns während der Woche viel Freunde.

Im Anschluss lernten und übten wir das Führen eines Pferdes sowie das Anbringen von Halfter, Sattel und Trense. Immer zwei bis drei Kinder durften sich gemeinsam für ein Pflegepferd entscheiden, dass sie die kommenden Tage zu versorgen hatten. Das hieß neben Füttern und Ausmisten der Boxen vor allem Striegeln, Bürsten und - wer es sich mit Unterstützung zutraute – die Hufe auszukratzen.

Dann ging es endlich auf den Rücken der Pferde. In Anfänger- und Fortgeschrittenen-Gruppen eingeteilt wurde die kommenden Tage immer im Wechsel geritten. Wer gerade eine Pause hatte vergnügte sich auf dem schönen, benachbarten Spielplatz, beim Plantschen am Bach, mit Gesellschaftsspielen oder nutzte die Zeit, um sich ein wenig auszuruhen.

Das Wetter war uns - bis auf einen kurzen, aber willkommenen Schauer am Montagnachmittag - sehr wohl gesonnen, sodass wir am Mittwoch einen Ausritt ins benachbarte Eiterfeld ins Freibad unternehmen konnten. Gemeinsam verbrachten wir auch hier ein paar schöne und erholsame Stunden beim Rutschen und Toben im kühlen und erfrischenden Nass.

Am Donnerstag hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen von Wendy, Apokalypse und Co. Zunächst hatten wir aber Eltern und Geschwister noch zu einer kleinen Vorführung eingeladen, um unsere Reitkünste- und Fortschritte stolz zu präsentieren. Zum Abschied und Andenken erhielt jedes Kind ein - inzwischen schon heiß ersehntes - Erinnerungsfoto.

Susann und Alexandra

 

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