Keine SuedLink-Leitung durch Friedewald

09.11.2020

Keine SuedLink-Leitung durch Friedewald

 

 

Die Bundesnetzagentur hat mit der Entscheidung vom 30. Oktober 2020 einen Trassenkorridor für die sogenannte SuedLink-Leitung festgelegt. Demnach wird der Landkreis Hersfeld-Rotenburg und damit auch die Gemeinde Friedewald von der Leitung nicht tangiert. Die Bundesnetzagentur wird als nächstes in einem Planfeststellungsverfahren den genauen Verlauf der Trasse bestimmen. Der festgelegte Trassenkorridor ist dabei verbindlich.

 

Nähere Informationen zum festgelegten Trassenkorridor sowie zu der getroffenen Entscheidung sind unter www.netzausbau.de/vorhaben3-d bzw. www.netzausbau.de/vorhaben4-d abrufbar.

 

Keine SuedLink-Leitung durch Friedewald

(TenneT TSO GmbH/Katja Schubert)

 

SuedLink ist eine geplante Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ), die von Schleswig-Holstein nach Bayern und Baden-Württemberg verläuft. Die rund 700 Kilometer langen HGP-Leitungen sind im Bundesbedarfsplangesetz verankert. SuedLink wird nach den bestehenden Maßgaben als Erdkabel geplant.

 

Wir möchten Sie darüber hinaus informieren, dass die TransnetBW GmbH, als eine der vier deutschen Strom-Übertragungsnetzbetreiber mitgeteilt hat, dass während der Bauphase von SuedLink ggf. die Lieferung von Kabel an die Baustelle oder andere baubedingte Maßnahmen auch in den Bereich unserer Gemeinde fallen können. Hierzu finden im Zeitraum zwischen 04. November 2020 und 31. Dezember 2020 Kartierungsarbeiten auf öffentlichen Wegen und Straßen statt.