Spatenstich für die 5,5 Millioneninvestition der Hanauer Systemverkehre

20.11.2008

Ordentlich „geschippt“. Das Bild oben links zeigt (von links) Hauptgesellschafter Clemes
Große-Vehne, CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel, Bürgermeister Martin Gröll, die
Vorsitzende der Gemeindevertretung Birgit Licht, Wirtschaftsförderer Erhard Berleth, und SPD
Landtagsabgeordneter Torsten Warnecke.

Am Montag, den 17. November 2008 war es soweit, im Beisein von Vertretern der gemeindlichen Gremien wurde der Spatenstich auf dem Gelände der Hanauer-Systemverkehre vollzogen. Die einzigartige Erfolgsstory des neuen Gewerbegebiets wird somit fortgesetzt. Bürgermeister Martin Gröll ging in seiner Ansprache noch einmal auf die Entwicklung des neuen „Gewerbegebietes Nord“ ein und betonte die Wichtigkeit einer dienstleistungsorientierten Verwaltung, deren Verhalten gerade in den Vorgesprächen mit den Investoren sehr wichtig sei. Höchste Professionalität und eine gute Abstimmung zwischen den Partnern sei unabdingbar. Die Gemeinde müsse, um auch weiterhin erfolgreich zu sein, mit einer Stimme sprechen.
Hauptgesellschafter der Hanauer Verkehrs-Systeme Clemens Große-Vehne war vollen Lobes und dankte für die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und seinem Unternehmen. Er betonte seine Zuversicht als Investor, auch in diesen wirtschaftlich unruhigen Tagen. Clemes Große-Vehne rief zu mehr Optimismus in der Gesellschaft auf, welches zu großem Applaus bei den Anwesenden führte.

Unter aktiver Vermittlung der Gemeinde hatten die Hanauer Systemverkehre im Sommer diesen Jahres ein rund 45.000 m² großes Grundstück unterhalb des Hermes-HUBs erworben. Es wird eine rund 1.500 m² große Kfz-Werkstatt entstehen, ein Verwaltungstrakt von rund 1.200 m² und eine LkW-Tankstelle, die auch für Fremdfahrzeuge angefahren werden kann.
Für den Einsatz der zunächst 450 eigenen Transportfahrzeuge braucht das Logistikunternehmen kurzfristig Fahrer in größerer Zahl. Für Wartung und Reparaturen sollen zwei Kfz-Meister und zehn LkW-Schlosser eingestellt werden. Weiterer Bedarf besteht an Verwaltungskräften, und Speditionskaufleuten und Disponenten.

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