Nördliche Kuppenrhön  



„Nördliche Kuppenrhön - wohlfühlen zwischen Fulda und Werra“ - unter diesem Slogan wollen die Gemeinden Hohenroda, Schenklengsfeld, Philippsthal und Friedewald in der Touristischen Arbeitsgemeinschaft (TAG) Kuppenrhön künftig gemeinsam um Besucher werben.

Kürzlich stellte die Bad Hersfelder Werbeagentur roe-designz.com in der Orangerie Philippsthal Kommunalpolitikern aus den beteiligten Gemeinden den neuen Internetauftritt vor, mit dem sich die Kommunen gemeinsam als Urlaubsregion präsentieren. Die Seite ist im Internet unter www.kuppenrhoen.de erreichbar.

Den Kopf der Seite, die sich unterschiedlichen Endgeräten wie Handy oder Tablet automatisch anpasst, ziert neben dem Kuppenrhön-Logo ein großer Bildbereich. Dort rotieren mehrere Aufnahmen von Landschaft und Menschen. Die Motivauswahl wird jeweils der Jahreszeit angepasst.

Neben einer Beschreibung der Region sowie weiterer Ziele im näheren Umkreis sind auf der Startseite die wichtigsten Kategorien direkt einsehbar. Unter „Sehenswert“ werden Museen, historische Orte und Gebäude vorgestellt. Dabei hat man sich zunächst auf die Höhepunkte konzentriert. Beim Menüpunkt „Aktiv erleben“ liegen die Schwerpunkte auf Rad- und Wandertouren sowie weiteren Aktivitäten wie den vorhandenen Schwimmbädern.

Unter „Tisch und Bett“ werden Gastronomie und Unterkünfte wahlweise nach Kategorien oder nach Gemeinden geordnet aufgeführt. Die Inhaber bekommen hier die Möglichkeit, durch Hinzufügen von Fotos und Informationen auf ihren Betrieb aufmerksam zu machen. Im Veranstaltungskalender wird auf touristisch relevante Termine hingewiesen und unter „Kontakt und Service“ können Besucher nicht nur Fragen und Anregungen an die Verantwortlichen richten, sie finden auch einen persönlichen Routenplaner. Unter diesem Menüpunkt sollen künftig auch verschiedene Informationsbroschüren zu Themen wie Radfahren oder Wandern abrufbar sein, welche im nächsten Arbeitsschritt erstellt werden.

Wichtig für die weitere touristische Entwicklung wird es sein, die Marke erlebbar zu machen und eine Identifikation der Bevölkerung mit der nördlichen Kuppenrhön als gemeinsamer Region zu erreichen. Deswegen sollen in die weitere touristische Entwicklung auch Gastronomen und Einwohner einbezogen werden. Schließlich stärke ein Ausbau der touristischen Angebote nicht nur die regionale Wirtschaft sondern steigere zugleich auch den Naherholungswert für die heimische Bevölkerung.